Grüß Gott und Herzlich Willkommen

Sie haben uns gesucht? Oder zufällig gefunden? 

Auf jeden Fall: Schön, dass Sie hier sind.

Die Kirchengemeinde Hallstadt findet ihre Mitte in der Johanneskirche und dem dazu gehörigen Gemeindehaus mit seiner großen Wiese.

1964 gebaut war die Kirche zunächst ein Zuhause für die vielen neu angesiedelten evangelischen Kriegsflüchtlinge.

Das Gemeindegebiet folgt dem Lauf des Mains von Breitengüßbach über Kemmern und Hallstadt nach Westen bis nach Oberhaid mit allen dazu gehörigen Ortsteilen. Heute gehören 2.700 Gemeindeglieder zur Johanneskirche.

Für diese Menschen wollen wir da sein.

Wir wollen mit ihnen lebendige und zeitnahe Gottesdienste feiern und dabei alle Altersgruppen im Blick haben.

Wir wollen sie begleiten bei den wichtigen Ereignissen ihres Lebens.

Wir wollen hilfreich und seelsorgerlich für sie da sein, wenn sie es brauchen. 

Wir wollen in guter Gemeinschaft mit unsern katholischen Mitchristinnen und – christen leben und die Ökumene fördern.

Wir wollen unsere christliche Verantwortung in dieser Welt wahrnehmen und uns vor Ort für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung einsetzen. 

In der Johanneskirche ist wieder ein kleiner Wunschbaum aufgebaut. An dem kleinen Baum hängen viele Anhänger, kleine Wunschzettel.

Sie können einem Menschen mit kleinem Einkommen ein schönes Geschenk machen, indem Sie so einen Anhänger mitnehmen, einen Geschenkgutschein besorgen, und wir reichen diesen Gutschein dann an die Person weiter, der dieses Geschenk zugedacht ist. 

Die betreffende Person kann sich dann etwas kaufen, was sie sich sonst nicht gegönnt hätte.

 

 

 

Heilige drei Könige, nachts, Mondschein
Bildrechte pixabay

Wir treffen drei heilige Könige auf ihrem langen Weg, auf dem sie einem Stern folgen. Ob sie durchhalten oder ob ihnen die Kraft ausgeht? 
In der Johanneskirche steht auch wieder die wunderschöne Krippe.

Nach dem Gottesdienst gibt es davor Punsch und Kaffee.

Wir freuen uns auf viele Große und Kleine! 

Sie sind herzlich eingeladen zum Gottesdienst am Ewigkeitssonntag. Wir erinnern uns an die im vergangenen Jahr verstorbenen Gemeindeglieder. Wir wollen unsere Hoffnung auf das neue Leben bei Gott stärken lassen.

Die Konfirmand*innen bauen für uns Jenseitsräume, in denen sie ihrer Hoffnung Ausdruck geben. Wie wird es aussehen in Gottes neuer Welt? Was nehmen wir mit? Was wird wichtig sein? Womit wird Gott uns beschenken?

Freuen Sie sich auf einen tröstlichen und Hoffnung machenden Gottesdienst mit Pfarrer Andreas Schlechtweg und Religionspädagogin Marina Theil